Bag von Valentino, über und über mit Pailletten bestickt
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Die neuen Taschen-Trends
Handtaschen heißen jetzt "Tote" und sind so schön, dass man sie gar nicht mehr aus der Hand geben möchte!
Tote heißt auf Deutsch Tragetasche, was lange nicht so style-kompetent klingt wie der englische Begriff. Die Modelle zeichen sich durch Henkel aus, die so kurz sind, dass man die Taschen automatisch am Handgelenk oder am Unterarm baumeln lassen muss - und nicht auf der Schulter tragen kann. Wir zeigen Ihnen unsere Favoriten und verraten, was Sie sonst noch beachten müssen.
Totes: So tragen Sie sie richtig
- DO
- Größenverhältnis anpassen: Wählen Sie das richtige Format für sich. Fragilen Frauen mit geringem Körpermaß stehen kleinere Modelle am Handgelenk besser.
- DON'T
- Überschätzen: Totes sehen elegant aus, sind aber nicht immer praktisch. Sollten Sie Ihren halben Hausstand mit sich führen müssen, empfiehlt sich doch der Griff zur Shoulder Bag oder zum Shopper.
- DO
- Den richtigen Anlass wählen: Totes sind toll, keine Frage. Zum kleinen Schwarzen oder zur großen Robe sollten Sie aber doch zu der noch eleganteren Variante, der Clutch, greifen.
- DON'T
- Haltung verlieren: Machen Sie's wie die Queen oder Frankreichs First Lady Carla Bruni und beweisen Sie Eleganz. Eine Tote hält man weder mit der Hand, noch quetscht man den kurzen Henkel über die Schulter.
Autor: Anne Braun-Himmerich






